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VWT-Hauptgeschäftsführer Stephan Fauth zur Kurzarbeit:

"Die erweiterten Regelungen zum Kurzarbeitergeld sind keine Umverteilung zugunsten der Wirtschaft, sondern sie retten Arbeitsplätze."

 

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VWT-Hauptgeschäftsführer Stephan Fauth zur Kurzarbeit: "Die erweiterten Regelungen zum Kurzarbeitergeld sind keine Umverteilung zugunsten der Wirtschaft, sondern sie retten Arbeitsplätze"

"Aktuell liegen in Thüringen aufgrund der Corona-Pandemie 16.600 Anzeigen für Kurzarbeit vor. Jedes vierte Unternehmen im Freistaat zeigte Kurzarbeit an. Das sind schon jetzt dreimal mehr als in der Finanzkrise 2009.

Diese Zahlen belegen eindeutig, dass das entschiedene Handeln der Bundesregierung, den Zugang zur Kurzarbeit zu vereinfachen, notwendig war. Die Bundesregierung hat den Arbeitgebern die auf das Kurzarbeitergeld zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge erlassen, damit die Unternehmen trotz Arbeitsausfall die Mitarbeiter halten können und nicht entlassen müssen. Genau darum geht es jetzt, die Beschäftigten solange wie möglich an Bord zu halten und Arbeitsplätze zu sichern. Kurzarbeit ist ein entscheidendes Instrument dafür.

Wer keine Einnahmen hat, aber volle Kosten, ist schnell pleite. Je weniger Kosten und je mehr Reserven, desto länger lässt sich die Krise durchhalten. Die erweiterten Regelungen zum Kurzarbeitergeld sind keine Umverteilung zugunsten der Wirtschaft, sondern sie retten Arbeitsplätze. Mit dieser Regelung handelt es sich nicht um ein Geschenk für die Wirtschaft, sondern hilft vielen Unternehmen, zahlungsfähig zu bleiben und Insolvenzen zu verhindern, denn das sichert Arbeitsplätze", sagte VWT-Hauptgeschäftsführer Stephan Fauth.

Dr. Ute Zacharias
Verbandssprecherin
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